Rückenschmerzen!?   Krankenkassen,  Deutsche Rentenversicherung Bund,  Knappschaften, Berufsgenossenschaften,  Agentur für Arbeit,  Integrationsämter und Fürsorgestellen gewähren auf Antrag u.U. finanzielle Unterstützung.

  • Der Rücken schmerzt, der Nacken ist verspannt, die Büroarbeit wird zur dauerhaften Qual,
    Motivation und Leistungsfähigkeit sinken. Bürostuhl, Schreibtisch und Computer werden zur täglichen Folter.

  • Nutzen Sie gegebene Möglichkeiten, Zuschüsse zu einem ergonomischen Arbeitsplatz zu erhalten. Rufen Sie uns an, nehmen Sie Kontakt zu uns auf oder lesen den unten stehenden Text aufmerksam durch.

  • Die Zauberworte heißen "Antrag auf Leistungen zur Teilnahme am Arbeitsleben" (Deutsche Rentenversicherung Bund). Ist die Teilnahme am Arbeitsleben  durch dauerhafte Rückenprobleme gefährdet, haben Sie gute Chancen, entsprechende Beträge zu erhalten. Gerade wenn Sie nach einer Operation aus der Reha kommen oder "nur" permanente Nackenverspannungen haben, sollten Sie jede Möglichkeit nutzen, zu einem Ihren körperlichen Verhältnissen angepassten Arbeitsplatz zu gelangen. Selbst während einer Umschulung aus rückengesundheitlichen Gründen werden Mittel bis zu einem Betrag von ca. 2000 Euro bereitgestellt. Ziel der Förderung ist es, Ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. In den meisten Fällen ist ein Steh/Sitz-Arbeitsplatz mit höhenverstellbarem Schreibtisch sowie ein ergodynamisch angepasster Bürostuhl die optimale Lösung. Das teuerste System muß für Sie nicht zwangsläufig das Beste  sein. Lassen Sie sich ausgiebig beraten. Testen Sie zumindest den für Sie individuell optimierten Bürostuhl.

  • In der nachstehenden Liste haben wir Krankheitsbilder gelistet, bei denen wir durch unsere Beratung mit Hilfe der jeweiligen (Kosten)Träger helfen konnten, Beschwerden zu lindern:

  • Systemische Skeletterkrankungen
  • Varizen (Krampfadern) an Ober-und Unterschenkeln
  • Wirbelgleiten (Spondylolisthesis)  
  • Flachrücken
  • Hohlkreuz
  • Rundrücken
  • Skoliose
  • Beckenvenenthrombosen
  • Degenerative Bandscheibenerkrankungen (Bandscheibenvorfall und Bandscheibenvorwölbung)
  • Bandscheibenvorfälle nach Operationen
  • Erkrankungen aus dem Bereich der Beinveneninsuffizienz
  • Facettensyndrom
  • Morbus Bechterew (Einsteifung der Wirbelsäule)
  • Morbus Scheuermann
  • Osteochondrose (Knorpelschaden der Wirbelkörper)
  • Pseudospondylolisthesis
  • Spondylarthrose
  • Spondylitis
  • Spondylolyse
  • Statische Wirbelsäuleninsuffizienz
  • Lumbalgien
  • Lumboischialgie
  • Lymphstau im Bein-Beckenbereich

  • Reden Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, besser mit einem Orthopäden. Sie benötigen eine EINDEUTIGE medizinische Begründung für die zukünftige Nutzung eines Steh/Sitz-Arbeitsplatzes, um eine Bewilligung für einen Zuschuss zu erhalten.

  • Nur in Kombination eines höhenverstellbaren Tisches mit einem entsprechenden Bürostuhl ist es nach unserer Auffassung möglich, eine ergodynamische Arbeitsumgebung zu schaffen. Sind Sie bereits in Rehabilitationsmaßnahme nehmen Sie die Gestaltung Ihres zukünftigen Arbeitplatzes als festen Bestandteil Ihrer Rehabilitation auf. -- Wir helfen Ihnen gern!--

  • Leider muss erst eine Menge "Papier" bewältigt werden. Soweit es uns möglich ist haben wir unter "Beratung" Verlinkungen zu den Antragsformularen der jeweiligen Träger aufgeführt.

  • Stellen Sie Ihren Antrag bei:

  • Deutsche Rentenversicherung Bund (Angestellte, die über 15 Jahre rentenversichert sind oder nach einem Heilverfahren / Kur).
  • Deutsche Rentenversicherung Regional, z.B. Deutsche Rentenversicherung Mittelfranken,
  • Deutsche Rentenversicherung Nordbayern usw., (Arbeiter, die über 15 Jahre rentenversichert sind oder nach einem Heilverfahren / Kur).
  • Krankenkassen im Rahmen von Präventionsleistungen bei Rückenproblemen – Einzelfallentscheidungen,
  • Deutsche Rentenversicherung Knappschaft, Bahn, See
  • Berufsgenossenschaft (nach Arbeits- oder Wegeunfall, Berufskrankheit)
  • Agentur für Arbeit (Arbeiter und Angestellte)
  • Integrationsämter und Fürsorgestellen

  • Wir beraten Sie überregional und unabhängig, gern geben wir Auskunft über Rehaberater in Ihrer Region. Sie können auch bei:

  • Rehaberatern der Rentenversicherungsträger Deutsche Rentenversicherung,
  • Reha-Sozialberater der Rehaklinken und Rehaeinrichtungen,
  • Technische Berater und Rehaberater der Agenturen für Arbeit und Krankenkassen
  • behandelnde Ärzte und Betriebsärzte Rat einholen.

  • Nachdem Sie die erforderlichen Formulare ausgefüllt haben und Ihr Träger zugestimmt hat wenden Sie sich bitte an uns. Gemeinsam werden wir einen passenden Schreibtisch und Bürostuhl für Ihr zukünftiges Wohlbefinden auswählen. Ggf. testen Sie Ihren neuen Bürostuhl, um wirklich sicher zu gehen.

  • Bestellen Sie Stuhl und Tisch nicht vor Antragstellung, Sie erhalten sonst keinen Zuschuss. Falls möglich, stellen Sie Ihren Antrag mit entsprechenden med. Unterlagen direkt beim Rehaberater des Trägers.

  • Die Bewilligung hat oft ein "Verfallsdatum" (6 Monate), halten Sie Termine und Vorgaben ein.

  • Im Vorwege  der Lieferung wird die neue Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes vorgenommen. Wir achten darauf, dass Sie optimal ergodynamisch an Ihrem neuen Schaffensort arbeiten können. Wir wollen, dass es Ihnen gut geht!

Wir liefern deutschlandweit! Ob Preisanfragen, Anregungen, Neuigkeiten oder Kritik? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

BCS Bürostuhl Center GmbH · Langenhorner Chaussee 139 · 22415 Hamburg · Tel. 040 - 68 95 97 90 · Fax 040 - 68 95 97 99